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Wir möchten Sie daran erinnern, dass nur noch wenige Tage verbleiben bis zum Einsendeschluss für wissenschaftliche und zivilgesellschaftliche Einreichungen am 28 Februar 2014. Die Konferenz selbst wird vom 02. bis zum 06. September in Leipzig stattfinden mit dem strategischen Ziel, die Degrowth-Bewegung weiterzuentwickeln. Dafür soll der Austausch zwischen Wissenschaftler_innen und...

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Constanze Kurz und Frank Rieger sind Sprecher des „Chaos Computer Club“ in Berlin. Für ihr gemeinsames Buch mit dem schönen Titel „Arbeitsfrei“ (Riemann Verlag, München Oktober 2013) haben sie einen erheblichen Rechercheaufwand auf sich genommen. Sie waren auf Bauernhöfen, in Fabriken, in Erdölraffinierien und haben sich in selbstfahrenden Autos...

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Der Kapp-Forschungspreis für Ökologische Ökonomie richtet sich an junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler im deutschsprachigen Raum und soll Studien zur Ökologischen Ökonomie fördern. Im Jahr 2012 wurden zwei Postwachstumsdenker ausgezeichnet. Für die Ausschreibung 2014 lautet die übergeordnete Themenstellung: „Wirtschaft ohne...

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Vor einiger Zeit habe ich mich bei einer Wanderung mit dem Vater einer guten Freundin unterhalten. Er kommt selbst aus armen Verhältnissen, ist in den 1950er Jahren geboren und war das älteste von drei Kindern seiner alleinerziehenden Mutter. Inzwischen ist er ein weltbekannter Professor und sieht seine drei Kinder meist zufällig, wenn er gerade mal [...]

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Eine Grundüberzeugung des Postwachstumskollegs besteht darin, dass die Überwindung der blindlaufenden Steigerungszwänge moderner, kapitalistischer Gesellschaften einer komplexen, simultanen und mehrdimensionalen Transformation (oder Revolution) bedarf, die ökonomische, politische und kulturelle Veränderungen zugleich impliziert. Die wesentliche Aufgabe des Kollegs...

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In ihrem neuen Buch “Wachstumswahn – was uns in die Krise führt und wie wir wieder heraus kommen” erklären Christine Ax und Friedrich Hinterberger woher die Wachstumsbegeisterung in der Vergangenheit rührte, widerlegen unterhaltsam und verständlich das Credo, dass es ohne endloses Wachstum nicht geht, und zeigen, warum Wachstum keine zeitgemäße...

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Die Krise der gesellschaftlichen Naturverhältnisse ist auch eine Krise der gesellschaftlichen ReProduktionsverhältnisse. Dies ist der Ausgangspunkt der queer-feministischen Kritik an den alternativen Ansätzen, die unter den Schlagworten Green New Deal, Postwachstum oder Solidarische Ökonomie verhandelt werden. Während die Strategien des Green New Deal auf eine...

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Der Stream towards Degrowth gerät in Bewegung! In den Strom einer wachstumskritischen Öffentlichkeit reihen sich politische, künstlerische und wissenschaftliche Institutionen, Initiativen und Einzelpersonen. Mit der Tagung "Wege aus dem Wachstumszwang" am 27. November in Jena haben wir den Startschuss gegeben. Wir freuen uns darauf, auf dem Weg zur Konferenz vielseitige Debatten, Positionen und...

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Können Maßnahmen zur Effizienzsteigerung trotz diverser Rebound-Effekte absolute Senkung des Ressourcenverbrauchs bewirken? Tilman Santarius hat jüngst die Debatte um relative und absolute Entkopplung von Wirtschaftswachstum und Ressourcenverbrauch für obsolet erklärt.  Ernst Ulrich von Weizsäcker zeigt in seinem Buch „Faktor Fünf“ hingegen...

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Interview mit Christine Bauhardt Prof. Dr. Christine Bauhardt ist Professin für Gender und Globalisierung an der Humboldt Universität in Berlin. Ihre Forschungsschwerpunkte sind Gesellschaftliche Naturverhältnisse und Geschlechterverhältnisse, Feministische Ökonomiekritik sowie Migration und Stadtentwicklung. Für die Interview-Reihe des Stream towards Degrowth hat sie unsere Fragen auf...

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Interview mit Reinhard Loske Prof. Dr. Reinhard Loske ist Professor für Nachhaltigkeit und Transformationsdynamik an der Universität Witten/Herdecke. Er war von 1998 bis 2007 Mitglied des Bundestages für die Partei Bündnis 90/Die Grünen und von 2007 bis 2011 Senator für Umwelt, Bau, Verkehr und Europa der Stadt Bremen. Sein Artikel "Ist ohne Wachstum wirklich alles nichts?" in der Frankfurter...

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Auf twitter, im Hörsaal und im Feuilleton hat das „andere Wirtschaften“ Konjunktur. Es soll Vieles zugleich leisten: das Wachstumsparadigma ablösen und den Marktfundamentalismus. Die vielfältigen Bedürfnisse der Menschen befriedigen, die Umwelt schonen und dem Einzelnen Entfaltungsmöglichkeiten bieten. Während in Seminaren und Talkshows diskutiert wird, öffnen Labore und Nischen, Bauernhöfe und...

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